Schwein gehabt

Glück im Unglück oder auch Schwein gehabt, haben die Wild-Tiere auf der Ketscher Rhein-Insel und der Koller-insel. Sie blieben zum größten Teil vom Hochwasser verschont.
Schwein-gehabt

Sogar die kleinsten von Ihnen haben mords Kohldampf und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen.
Klein aber oho

Die Tierwelt passt sich Ihrer neuen Umgebung an und sollte daher nicht gestört werden. Diese Ringelnatter schwimmt friedlich ein paar Bahnen...
Ringelnatter schwimmt
...bevor Sie gut getarn am Wegesrand auf fette Beute lauert.
Ringelnatter lauert auf Beute

Infos zur Kollerinsel

Die Kollerinsel umfasst eine Fläche von ungefähr 400 Hektar und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Brühl. Die Halbinsel liegt dabei westlich des Gemeindezentrums und der Gemeinde Ketsch, sowie östlich der rheinland-pfälzischen Gemeinden Otterstadt und Waldsee. Das Gebiet befand sich ursprünglich rechts des Rheins, wurde aber im Zuge der Rheinbegradigung linksrheinisch und bildet nun, fast vollständig umgeben von einem Arm des Altrheins und dem neuen begradigten Lauf des Flusses, eine Halbinsel.

Infos zum Naturschutzgebiet Ketscher-Rhein-Insel

Die Rhein-Insel gehört seit 1931 zu Ketsch. Sie durch die Rheinbegradigung Tullas entstand. Das am 11.04.1950 ausgewiesene Naturschutzgebiet "Ketscher Rheininsel" im Rhein-Neckar-Kreis verfügt über eine naturnahe, intakte Auenlandschaft von hohem ökologischem Wert. Im Bereich der Mäanderzone des Nördlichen Oberrheins ist die Insel das einzige Schutzgebiet, das in seinem Gesamtbild als ungestört bezeichnet werden kann. Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von 490 ha. Es grenzt im Westen an das heutige, begradigte Rheinbett und die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Die östliche Begrenzung wird durch den Hochgestaderand und die ehemalige Rheinschleife bestimmt, die im Süden und Norden noch immer mit dem Rheinstrom Verbindung hat.

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