mammuthanull und die Eisheiligen

Hobbygärtner wissen es. Die Eisheiligen sorgen alljährlich für eine frostige Überraschung. Heuer haben die Eisheiligen tatsächlich Google aufgesucht, denn in es fröstelt gewaltig. In den TOP-10 zu mammuthanull bewegt sich kaum noch etwas. Grund genug, um wieder in das Geschehen einzugreifen.

Gleichwenn das Wetterphänomen Eisheilige in den letzten Jahrzehnten etwas an Bedeutung verloren haben mag, so trifft es uns dieses Jahr besonders heftig. Die Eisheiligen und der damit verbundene Google-Frost, können vor allem jungen mammuthanull-Seiten gefährlich werden und somit die Top-10 Platzierungen empfindlich beeinträchtigen.

Wer sind die Eisheiligen? Wir haben da Mamertus (Freitag, 11. Mai 2012), Pankratius (Samstag, 12. Mai 2012), Servatius (Sonntag, 13. Mai 2012), Bonifatius (Montag 14. Mai 2012) sowie die Kalte Sophie (Dienstag, 15. Mai 2012). Wollen wir also hoffen, dass die Temperaturen wieder ansteigen werden. Allerdings steht uns noch die Schafskälte bevor. Im Juni (zwischen dem 4. und 20. Juni), also kurz vor Ende des SEO-Contests mammuthnaull, werden die Temperaturen nochmals kräftig fallen.

Den Namen verdankt dieses Wetterphänomen den Schafen, welche meist bis zu eben diesem Zeitraum geschoren wurden. Der Kälteeinbruch ist ihnen dadurch durchaus bedrohlich. Ähnlich wie bei den Eisheiligen, ist die Ursache der Schafskälte, die unterschiedlich schnelle Erwärmung von Landmassen und Meerwasser.

Eis auf der Oberleitung ist Gift für E-Loks, wie beispielsweise für mammuthanull. Eisregen kann die stromführende Oberleitung bei der Bahn mit einem Eismantel überziehen. Die Folge: Der Kontakt zum Stromabnehmer einer Elektro-Lok geht verloren. Bei Google und mammuthanull ist es ähnlich. Fröstelt die Stimmung zwischen beiden Seiten, so geht der Kontakt verloren und somit eine TOP-Platzierung.

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